Ein paar Dinge, die vielleicht relevant sein könnten für Sie. Wenn Sie Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden, kontaktieren Sie mich bitte einfach.
Wieviel MB können als E-Mail empfangen werden?
Die Größenbeschränkung für E-Mails liegt bei 100 MB.
Sollten die zu versendenden Dateien größer sein, kontaktieren Sie mich bitte. Beispielsweise gibt es dann die Möglichkeit, die Dateien per Webspeicher oder eigener, datenschutzkonformer Cloud zu übermitteln.
Welche Dateiformate können bearbeitet werden?
In der Regel ist es mir möglich, Texte jeglicher Art in fast allen Dateiformaten zu bearbeiten.
Bei kundenspezifischen Formaten kontaktieren Sie mich bitte.
Auf welche Weise werden Änderungen und Anmerkungen beim Lektorat und Korrekturlesen im Dokument vorgenommen?
Bei einem Word-Dokument arbeite ich Rechtschreib- und Grammatikkorrekturen direkt in den Text ein. Dabei arbeite ich mit der „Änderungen verfolgen“-Funktion, sodass Sie die Änderungen direkt sehen, nachvollziehen und annehmen können. Anmerkungen werden als Kommentare hinzugefügt, die dann je nach Ihrer Programmeinstellung z. B. rechts in der Randleiste sichtbar sind.
Bei PDFs nutze ich die Kommentarfunktion des PDF-Programms. Anmerkungen werden dann rechts in einer Kommentarleiste und/oder als gelbe Pop-ups über dem Text angezeigt. Dies sind größtenteils Vorschläge, die Sie je nach Vorliebe annehmen oder nicht annehmen können, oder Fragen, die noch geklärt werden sollten. Bei Ersetzungen, Einfügungen und Löschungen (meist grammatisch notwendig) verwende ich die jeweilige dafür vorgesehene Option, damit Sie auf einen Blick sehen können, um was für eine Korrektur es sich handelt (rot durchgestrichen = Löschung; violett durchgestrichen = durch Text oder Satzzeichen im dazugehörigen Kommentarfeld ersetzen; blaue Markierung = Text oder Interpunktionszeichen im entsprechenden Kommentarfeld an der Stelle der Markierung einfügen).
Bei anderen Programmen geschieht die Korrektur / das Lektorat bzw. die Anzeige der Änderungen und Anmerkungen je nach Funktionsumfang.
Werden bei Übersetzungen Tools zum Terminologie-Management benutzt?
Um optimale Übersetzungen anzufertigen, ist eine einheitliche Terminologie unabdingbar. Entsprechend nutze ich bei meinen Übersetzungen Terminologie-Management-Tools, die mir dies ermöglichen.
Wenn es kundenseitige Terminologielisten gibt, wäre es sinnvoll, mir diese für die Übersetzung der Texte zur Verfügung zu stellen.
Bleibt bei Übersetzungen das Layout von Dokumenten erhalten?
Dies kommt auf die Dokumentart und -vorlage bzw. das Dateiformat an.
Wenn die Vorlage beispielsweise ein Word-Dokument ist, wird der Text in der Regel „über“ den Ausgangstext gesetzt, d. h. der Ausgangstext wird durch den Zieltext ersetzt. Formatierung und Layout bleiben hierbei meist erhalten. Bei anderen „überschreibbaren“ Dokumenten verhält es sich ähnlich.
Liegt ein Dokument lediglich als PDF oder Bilddatei vor, gibt es drei Möglichkeiten:
1. Der Text wird als Fließtext geliefert, d. h. ohne besonderes Layout. Formatierungen werden in der Regel übernommen (fett, kursiv, Unterstreichungen …).
2. Der Text wird in ein Word-Dokument konvertiert, sodass das Layout des Dokumentes ungefähr übereinstimmt. Diese Konvertierung ist aber niemals so gut wie ein neu gesetztes Dokument oder ein „überschreibbares“ Dokument, zumal sich bei Übersetzungen meist die Länge des Textes ändert. Häufig ist dies aber ausreichend, um eine Zuordnung zu erkennen, falls z. B. der übersetzte Text gesetzt werden soll.
3. Das Originaldokument wird „nachgebaut“. Dies ist jedoch eine zusätzliche Leistung, die entsprechend der Komplexität des Dokumentes extra berechnet werden müsste.